„eCn“-Extra Chancen nutzen…

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Worum geht es?

Seit dem Schuljahr 2006/2007 bietet die Evangelische Jugend ecn02_462Coburg mit Mittelschulen in Coburg Stadt und Land ein spezielles Projekt an.
Aktuell sind die Heiligkreuz Mittelschule in Coburg und die Mittelschule Am Moos in Neustadt im „eCn“-Projekt eingebunden.

Die Schüler und Schülerinnen, die einen qualifizierenden Hauptschulabschluss aus den verschiedensten Gründen nicht erreichen, haben die Möglichkeit, für ein weiteres Jahr an ihrer gewohnten Schule zu bleiben.
Sie besuchen für drei Tage in der Woche einen verkürzten, aber dennoch auf einen möglichen qualifizierenden Hauptschulabschluss individuell abgestimmten Unterricht. Zwei Tage der Woche absolvieren die Jugendlichen ein Praktikum in einem Unternehmen im Raum Coburg. Dort verbleiben sie 12 Wochen und wechseln anschließend für 13 Wochen in ein weiteres Unternehmen.

Auf diese Weise wird der Kontakt zum Berufsleben gefördert und eine Verbesserung der Ausbildungsfähigkeit auf Grund von Praxiserfahrungen ermöglicht.

Schirmherr dieses Projektes ist Staatssekretär im Innenministerium Jürgen W. Heike.
Unterstützt wird dieses Projekt von der Agentur für Arbeit Coburg und dem Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst, sowie der Stadt und dem Landkreis Coburg. 2016 wurde das „eCn“- Projekt an der Heilig-Kreuz-Schule zusätzlich durch die Jugendförderung der HUK – COBURG unterstützt.

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Vorteile für Unternehmen

Für die Unternehmen hat die Bereitstellung eines ecn2Praktikumsplatzes folgende Vorteile:
Viele Betriebe beklagen den mangelnden Kontakt zu ihrer Mittelschule vor Ort. Über das Projekt „extra Chancen nutzen“ wird die Zusammenarbeit von Schule und Wirtschaft intensiviert. Die Praktikanten und Praktikantinnen werden sowohl durch den Klassenlehrer als auch durch Jugendreferenten individuell betreut. Gleichzeitig haben Sie für die gesamte Praktikumszeit einen Ansprechpartner.
Durch das Praktikum entstehen für die Unternehmen keine Kosten, da die Schüler weiterhin über die Schule versichert sind.

Unsere Maxime ist Freiwilligkeit

Der Besuch des Projektes ist freiwillig. Viele Jugendliche, die diese Chance nutzen wollen, verfügen über einen hohen Anteil an ecn3Eigeninitiative und Motivation. Diese Eigenschaften können sich auch im Praktikumsbetrieb positiv zu Buche schlagen.
Die Bereitstellung eines Praktikumsplatzes ist nicht an die Bedingung geknüpft, den Jugendlichen in eine Ausbildung zu übernehmen.
Bei Interesse oder für zusätzliche Informationen melden Sie sich bitte bei Claudia Leisenheimer, ejott an Schulen, Tel.: 09561 – 85 328 16 oder leisenheimer@ejott.de